lvstprinzip_kommenmitstil
©Lvstprinzip

Schon auf den ersten Seiten dieses E-Books wird klar: Theresa Lachner, Autorin des Buches und Gründerin von Deutschlands größtem Sexblog, Lvstprinzip, hat es und der interessierte Leser braucht es, nämlich Köpfchen. Passt super, da das Gehirn nun mal das größte Sexualorgan des Körpers ist.

Es dreht sich alles um nachhaltige Pornos und authentischen Sex. Und um die richtigen Fragen, die normalerweise keiner stellt: Wie geht Sex mit artgerechter Menschenhaltung? Was sind ethische Produktionsbedingungen im Porno? Woran erkenne ich einen nachhaltigen Porno und woher bekomme ich ihn? Warum genau ist es wichtig für Pornographie zu bezahlen?

Falsch ist hier, wer auf Silikonbrüste, gebleachte Körperöffnungen, Main-Stream Pornos und Rein-Raus-Fertig-Gerammel steht.

Stattdessen gibt es unter anderem aufschlussreiche Interviews mit – Achtung, genderneutrale Ausdrucksweise – Produzierenden der Pornos, die endlich auch weiblichen Wesen ein vorfreudiges Aufstöhnen entlocken könnten:

  • Einem Pärchen, das als deutsche Nachwuchspornografschaft gilt und seine Filme mit Humor und Experimentellem würzt.
  • Einer Amerikanerin, die in Amsterdam Indie-Porn produziert und gute Sexgeräusche liebt.
  • Der Königin des feministischen Pornos, die mit Adult Cinema ein neues Genre schuf.
  • Einer französische Berlinerin (oder Französin aus Berlin?), die als Multitalent Regisseurin, Darstellerin, Autorin ist und einen eigenen Sex-Blog betreibt.
  • Einer Australierin, die 2003 eine der ersten Pornoseiten für Frauen schaltete und sich nicht vorstellen kann, dass es gesunde Erwachsene geben soll, die noch nie einen Porno gesehen haben.
  • Einer Pionierin der Branche, der Konventionen gleichgültig sind.

 

Inspirierend und auch amüsant sind die Angaben der pornografischen Kompetenzen verschiedener Filme und Serien – unterteilt in „Klassiker“ oder „Kann man mal machen“. Dazu herrliche Kommentare und zahlreiche „breitbeinige Statements“ zweier sprühenden Kritikerinnen. Und wer hätte gedacht, dass auch „Mad Men“ und „Game of Thrones“ Szenen mit erotisierendem Potenzial haben? Ich jedenfalls nicht.

Ihr habt Lust bekommen und seid nun neugierig, mehr über nachhaltige Pornographie zu erfahren? Dann haben wir jetzt was für euch: wir verlosen drei Gutscheincodes für Theresa Lachners „Kommen mit Stil“ Guide. Schenkt uns einfach bis Sonntag, den 19.02.2017 einen Kommentar unter diesem Post oder dem Post auf Facebook.

Lesen, staunen, inspirieren lassen, gucken, Hand anlegen!

 

Hier geht’s zum Blog.

Hier geht’s zum Buch.

Ihr Kommentar

Vor der Veröffentlichung wird Ihr Kommentar geprüft. Wir behalten uns vor, beleidigende Kommentare oder Werbung nicht zu veröffentlichen. Lesen Sie vorab bitte unser Datenschutzerklärung.

Kommentare

  1. Das klingt nach einer interessanten Mischung. Es ist immer erfrischend, wenn sich etwas von dem Einheitsbrei abhebt und wer sagt denn, dass nicht auch „normale“ Darsteller erotisch sind. Nicht jede Frau hat Silikonbrüste und nicht jeder Mann einen riesen Penis. Es sollte mehr Variation geben. Außerdem sollten auch viel mehr Frauen sich offen mit Pornos beschäftigen.

    | Meike | Antworten
  2. Das Buch und der Inhalt klingt doch sehr interessant. Würde mich freuen, es vielleicht bald auf den Nachtschrank zu begrüßen.

    | Tim Friedrich | Antworten
  3. Oh jaaaa sehr gerne 😍 Immer war irgendetwas anderes wichtiger und ich zu „geizig“ als Studentin aber ich würde mich sehr gern inspirieren lassen… weil alles was man ohne Einschränkungen finden kann…ist naja…einfach schlecht 🙄

    | Lea | Antworten
  4. Cool

    | Jakxn | Antworten
  5. Hurra da bin ich aber neugierig :)

    | Ronja | Antworten
  6. Normale Pornos sind langweilig, das ist zu technisch. Und nicht jeder Penis ist schön -Muskeln oder Oberarme sind oft viel hübscher anzuschauen. Ich wäre vor allem auf das Kapitel über die Dame gespannt, die Sexgeräusche wichtig findet -gibts da auch einen Audioteil? ;-) Ich fänds spannend zu lesen!

    | Peppie | Antworten
  7. Oh wie fein.
    Ich bin auch Grad das erste mal auf „Schrift x“ und bin ganz entzückt,dass Beate Uhses erstes Werk nochmal Erwähnung findet.
    Theresa macht viel gutes Zeug und ich wäre ganz gespannt, was sie zu feministische Pornografie zu sagen hat – da gibt’s nämlich auch wunderbar viel gutes zu wissen,zu sehen und zu denken.

    | Peggy | Antworten
    1. Liebe Peggy, vielen Dank für deinen tollen Kommentar. Unsere Glücksfee hat dich gezogen – herzlichen Glückwunsch :)
      Bitte schreib uns doch kurz eine Email mit deinen Kontaktdaten an socialmedia@beate-uhse.de
      Liebe Grüße von der Redaktion :)

      | REDAKTION | Antworten
  8. Sowas gibt’s? Urgut, will ich haben <3

    | Bella | Antworten
  9. Klingt nach sehr unkonventioneller „Paartherapie“ – sehr lobenswert.

    | Arthur | Antworten
    1. Hallo Arthur! Vielen Dank für deinen Kommentar. Unsere Glücksfee hat dich gezogen – hurra & herzlichen Glückwunsch :)
      Bitte schreib uns doch kurz eine Email mit deinen Kontaktdaten an socialmedia@beate-uhse.de
      Liebe Grüße von der Redaktion :)

      | REDAKTION | Antworten