erotische_ballspieleDas Kamasutra kennen Sie sicher schon längst. Aber haben Sie schon einmal von Aquasutra gehört? Für viele ist Sex im Wasser eine besonders prickelnde und aufregende Vorstellung. Zu Recht! Wer nicht gerade an einem einsamen Strand die Filmszene von “Verdammt in alle Ewigkeit” mit Deborah Kerr und Burt Lancaster nachstellen kann, findet in Swimmingpool, Dusche oder Badewanne genug Spielflächen für feuchte Abenteuer. Wir zeigen Ihnen die sechs praktikabelsten Stellungen:

 

Auf einer Welle surfen

laue_sommernachtAuch im Wasser ist die beliebte Hündchenstellung möglich. Dabei legt sich die Frau auf eine flache Unterlage, z.B. am Rand des Pools oder ein Surfbrett. Po und die Beine bleiben im Wasser. Der Mann steht hinter ihr und kann so wunderbar in sie eindringen. Die Hüdchenstellung ist vor allem für ihn aufregend, da er den Rhythmus vorgeben kann.

 

Treppen-Sex

liegende_kerzeFür diese Variante brauchen Sie einen Swimmingpool mit Treppen oder Absätzen. Bei der „Liegenden Kerze“ sitzt der Mann auf den Stufen und winkelt die Beine an. Sie setzt sich auf seinen Schoß und lehnt sich nach hinten. Dabei kann die Dame entscheiden, ob sie ihre Beine auf die Schultern des Partners legt oder ihn Hüfthoch umschließt. Der Mann kann jetzt den Rhythmus vorgeben, indem er die Hüftbewegungen der Partnerin dirigiert. Besonders intensiv ist diese Position, wenn sich die Frau mit dem Kopf ins Wasser gleiten lässt und dem Wasserrauschen lauscht. So kann sie sich ganz auf die Bewegungen einlassen und dem Gefühl hingeben.

 

Hitzige Sitzung

hitzige_sitzungWem das gefällt, der wird auch diese Stellung mögen: Ähnlich wie bei der „Liegenden Kerze“ sitzt der Mann auf den Stufen des Pools. Bei dieser Variante bleiben die Beine der Frau allerdings angewinkelt und sie sitzt auf ihm. Damit liegt die volle Kontrolle bei ihr. Sie kann sowohl Tempo als auch Tiefe der Stöße bestimmen. Der Vorteil dieser Stellung? Kaum einer kann wissen, was Sie da machen. Vielleicht ist es nur eine zärtliche Umarmung?

 

Wasserball mal anders

erotische_ballspieleSie stehen auf Ball Games? Dann sind diese abgewandelte Hündchenstellung etwas, das Sie unbedingt ausprobieren sollten. Am besten eignet sich ein Wasserball, der zum Teil mit Wasser gefüllt ist. Was zunächst an eine Übung aus der Physiotherapie erinnert, wird Ihren G-Punkt in pure Freude versetzen. Dazu legt sich die Frau auf den Ball, so dass der Po nach oben zeigt und sie sich mit den Armen auf dem Boden abstützen kann. Graben Sie Zehen so gut wie möglich in den Sand (sofern es welchen gibt), damit Sie nicht abrutschen. Ihr Partner nimmt die gleiche Position über Ihnen ein. Achso: Und gehen Sie sicher, dass es ein ruhiger Strand-Abschnitt ist…

Tiefe Versuchung

tiefe_versuchungFür besonders sportliche Paare dürfte die „Tiefe Versuchung“ eine spannende Angelegenheit sein. Achten Sie dabei auf einen hohen Wasserpegel, damit er sicher und bequem steht und sie ihre Beine um seine Hüfte legen kann. Der Mann hält den Po der Partnerin fest, während sie die Arme um ihn schlingt. Der Wasserstand sorgt dafür, dass das Gewicht beider Partner getragen wird. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stellung und lassen Sie sich ganz auf die Bewegungen ein. Lieber langsam, aber dafür intensiv!

Ab in die Wanne

bein_in_die_hoeheWer sich gerade nicht in einen Pool schleichen kann, sollte die Möglichkeiten der Badewanne nicht unterschätzen. Aber Achtung: der Platz muss gut genutzt und die Bewegungen trotz aller Lust vorsichtig ausgeführt werden, damit es keinen Unfall gibt. Die Stellung „Bein in die Höhe“ ist zwar etwas herausfordernd, aber ein echtes erotisches Leckerli. Zu Beginn lässt man etwas warmes Wasser in die Wanne. Die Frau legt sich seitlich, abgestützt auf den Unterarm, und winkelt das untere Bein für mehr Stabilität etwas an. Das andere Bein wird in die Höhe gestreckt, um dem Partner, der sich vor sie kniet, empfangen zu können. Der Vorteil dieser Position: Die Partnerin kann ihn dabei ansehen und sich oder ihn an den Lieblingsstellen streicheln. Wem es gefällt, kann mit dem aufgedrehten Duschhahn einen zusätzlichen Kick einbauen.

Beate Uhse

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