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Sex-Sünden können die Zweisamkeit im Schlafzimmer auf eine harte Probe stellen und die heiße Stimmung in wenigen Sekunden auf den Gefrierpunkt herabstürzen lassen. Aber keine Panik, niemand ist perfekt und kleine Lustkiller lassen sich mit ein bisschen Übung elegant umschiffen…

Sex-Sünde 1: Überempfindlichkeit

Die meisten Menschen erleben ihre besten und längsten Orgasmen beim Oralverkehr. So können Sie sich denken, dass es eine riesige Sünde ist, wenn Sie Ihrem Partner oralen Sex aus Ekel nicht erfüllen. Frauen, die direkten Samenkontakt verweigern und wenige Sekunden nach seinem Höhepunkt schon Küchenrolle und Desinfektionsmittel parat haben, werden schneller auf seine „Frauen-mit-denen-ich-nie-wieder-schlafen-werde“-Liste verbannt, als Sie Oralverkehr sagen können. Sex ist schmutzig und sollte auch so gemacht werden. Springen Sie deshalb über Ihren Schatten, denken Sie an einen köstlichen Erdbeerlolli und beobachten Sie, wie er durch Ihre Zunge in Ekstase gerät.

Sex-Sünde 2: Angst vor Experimenten

Ihr Partner möchte, dass Sie sich als Kellnerin verkleiden? Oder Wackelpudding aus seinem Bauchnabel naschen? Vielleicht hat er auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, mit Ihnen eine nackte Runde Twister zu spielen? Widerstehen Sie Ihrer üblichen ablehnenden Langweiler-Reaktion und trauen Sie sich einfach mal etwas Außergewöhnliches, vielleicht auch Schockierendes, aber vor allem Neues. Was haben Sie zu verlieren? Nur, weil der Durchschnittsbürger keinen Wackelpudding aus Bauchnabeln isst, können Sie es doch trotzdem mal ausprobieren. Und wenn etwas schief geht oder es zu albern wird? Nehmen Sie es mit Humor! Sie erleben gerade etwas Innovatives, was für eine Beziehung sehr erfrischend sein kann. Also, Mut zum Unbekannten und rein ins Abenteuer. Vergessen Sie nur nicht, bei dem Nackt-Twister die Vorhänge zuzuziehen…

Sex-Sünde 3: Den eigenen Körper nicht kennen

Im Gegensatz zu Männern erleben die meisten Frauen ihren ersten Orgasmus allein mit sich. Wir erinnern uns alle nur zu gut, an die Momente, in dunklen, abgeschlossenen Räumen versuchten herauszufinden, mit welcher Technik es endlich passiert. Frustrierend? Ja. Aber das war es wert, denn 95 Prozent der Frauen, die masturbieren, kommen auch zum Höhepunkt. Wer also selten oder nie den Lustgipfel erreicht, sollte mal auf Entdeckungsreise gehen und die Erkenntnisse daraus unbedingt dem Partner mitteilen!

Sex-Sünde 4: Keine Initiative ergreifen

Sex findet nur statt, wenn Ihr Partner das Ganze ins Rollen bringt? Höchste Zeit, das zu ändern! Denn Männer lieben Frauen, die auch mal aktiv zur Tat schreiten. Trauen Sie sich ruhig, und gehen auch mal neue Wege! Ungewöhnlichen Praktiken, verrückte Orte oder einen Quickie in der Mittagspause. Initiative ergreifen und genießen lautet die Devise!

Sex-Sünde 5: Sich (zu) schnell schämen

Wir haben es alle schon erlebt: Im ersten Augenblick stöhnen Sie lustvoll auf und im nächsten Moment ertönt ein lautes Geräusch, das, sagen wir mal, etwas weniger erotisch ist. Oder Sie schalten nach einer schmutzigen Nacht das Licht an, um aufgrund Ihrer zu früh eingesetzten Periode das Bett als Schlachtfeld vorzufinden. Peinlich allemal, aber kein Weltuntergang.

Foto: ~mya~ /  photocase

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